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Geboren 1956 in Cheshire, England, Kindheit in Yorkshire. 1974-75 Studium am Bradford College Of Art, von 1975-78 am Preston Polytechnic. 1985 zog Andy Goldsworthy nach Dunfriesshire und Penpont in Schottland, wo er bis heute mit seiner Familie lebt. Seit Ende der 70er Jahre beschäftigt sich Andy Goldsworthy mit dem Arbeiten in der Natur und mit Naturmaterialien und gilt seitem als herausragender Vertreter der Land-Art. Er realisierte Arbeiten rund um die Welt, u.a. in Schottland, USA, Frankreich, in Japan, am Nordpol und in Australien. Seine meist vergänglichen, oft kurzlebigen Arbeiten dokumentiert Goldsworthy mit der Hasselblad-Kamera. Weniger durch Ausstellungen als durch seine Kunstbücher ist er zu einem Star der internationalen Kunstszene geworden. In Deutschland sind seine Bücher die erfolgreichsten Kunstbände der letzten Jahre.
Man ist angesichts seiner filigranen Skulpturen geneigt, das heute so nutzlos gewordene Wort weise zu wählen. (...) Die Kitschgefahr im Umgang mit dem vermeintlich Natürlichen, durch die Dreingabe von spirituellen oder esoterischen Absichten, ist bei Goldsworthy durch formale Strenge ausgeschlossen. Im Gegensatz zur Esoterik wird Landschaft bei Goldsworthy nicht instrumentalisiert. Seine Skulpturen versuchen keine verborgenen Kräfte sichtbar zu machen. Natur ist bei ihm wie bei einem klassischen Bildhauer sein Material. (Tagesspiegel)
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Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Seit 1986 ist Thomas Riedelsheimer freiberuflich als Filmemacher, Kameramann und Cutter im In- und Ausland tätig. Zu seinen eigenen Filmen zählen Borderline (1986/87), Dann werden sie schon schießen (1988/89), Sponsae Christi Die Bräute Christi (1992), Bildschirmherrschaft (1993), Schweben heisst Lieben (1994), Lhasa und der Geist Tibets (1996/97), Metamorphosen (1997). Für Sponsae Christi wurde Riedelsheimer mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören der Deutsche Videokunstpreis (Kamera) 1993 und der Filmförderpreis der Stadt München 1998. Rivers and Tides erhielt den Deutschen Kamerapreis 2001.
"Nach mehr als 20 Jahren mit Aufnahmen und Performances ist Fred Frith so etwas wie die Ikone der Avantgarde Music geworden schrieb Die Zeit 1991. Der Multiinstrumentalist arbeitete, neben zahlreichen Soloprojekten, u.a. mit John Zorn, Brian Eno, The Residents, Tom Cora, Bill Laswell, Robert Wyatt und Heiner Goebbels. In den letzten Jahren komponierte er zunehmend für Theater, Tanz und Film. Zu seinen Filmarbeiten zählen Lamour, largent, lamour (2000, Philip Gröning), Tango Lesson (1997, Sally Potter); Middle of the Moment (1995, Humbert/Penzel), Orlando (1992, Sally Potter), Ostkreuz (1991, Regie: Michael Klier). Nicolas Humbert und Werner Penzel porträtierten Fred Frith 1990 in dem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm Step Across the Border.
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